Videoüberwachung

Video­über­wa­chung bezeich­net die Beob­ach­tung von Räu­men, Objek­ten oder Per­so­nen mit­hil­fe von optisch-elek­tro­ni­schen Gerä­ten wie Kame­ras. Die dabei erzeug­ten Bild- oder Video­si­gna­le wer­den an eine Zen­tra­le über­tra­gen, auf Moni­to­ren live ange­zeigt oder für eine spä­te­re Aus­wer­tung auf Daten­trä­gern gespei­chert. Sie dient pri­mär der Erhö­hung der Sicher­heit, der Prä­ven­ti­on von Straf­ta­ten sowie der Über­wa­chung tech­ni­scher Pro­zes­se. Da dabei häu­fig per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten ver­ar­bei­tet wer­den, unter­liegt ihr Ein­satz stren­gen recht­li­chen Bestim­mun­gen des Daten­schut­zes.