Übergangsfristen

Übergangsfristen bezeichnen festgelegte Zeiträume, in denen nach einer rechtlichen oder organisatorischen Änderung noch alte Regelungen gelten oder neue Vorgaben schrittweise umgesetzt werden können. Sie dienen dazu, den betroffenen Personen oder Unternehmen eine angemessene Zeitspanne zur Anpassung an die veränderten Bedingungen einzuräumen. Durch diese Pufferzeiten sollen organisatorische Härten vermieden und ein reibungsloser Wechsel zwischen zwei Zuständen gewährleistet werden. Nach Ablauf der Frist verliert die alte Regelung endgültig ihre Gültigkeit, und die neuen Bestimmungen müssen vollständig erfüllt sein.


  • Die KI-Verordnung 2024 – Ein Überblick über die neuen Regelungen

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    Die KI-Verordnung 2024 – Ein Überblick über die neuen Regelungen

    Am 1. August 2024 trat die KI-Verordnung in Deutschland und der gesamten EU in Kraft. Diese umfassende Regelung zur Regulierung von Künstlicher Intelligenz zielt darauf ab, den Einsatz von KI-Technologien sicherer zu gestalten und legt strenge Anforderungen an Unternehmen und Entwickler fest. Die Verordnung stellt sicher, dass alle Akteure in der KI-Branche die Prinzipien der…