Personalrat

Der Per­so­nal­rat ist die gewähl­te Inter­es­sen­ver­tre­tung der Beschäf­tig­ten im öffent­li­chen Dienst und hat eine ähn­li­che Funk­ti­on wie der Betriebs­rat in der Pri­vat­wirt­schaft. Er setzt sich für die Rech­te und Belan­ge der Mit­ar­bei­ten­den ein, ver­han­delt mit der Dienst­stel­len­lei­tung und hat Mit­be­stim­mungs­rech­te in per­so­nel­len, sozia­len und orga­ni­sa­to­ri­schen Ange­le­gen­hei­ten. Die recht­li­che Grund­la­ge für die Arbeit des Per­so­nal­rats bil­det das Bun­des­per­so­nal­ver­tre­tungs­ge­setz (BPersVG) sowie die jewei­li­gen Lan­des­per­so­nal­ver­tre­tungs­ge­set­ze. Ziel des Per­so­nal­rats ist es, fai­re Arbeits­be­din­gun­gen zu sichern und die Inter­es­sen der Beschäf­tig­ten gegen­über der Ver­wal­tung zu vertreten.


  • Praxisleitfaden: ChatGPT in Unternehmen und Behörden datenschutzkonform einsetzen

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    Praxisleitfaden: ChatGPT in Unternehmen und Behörden datenschutzkonform einsetzen

    In der digi­ta­len Welt von heu­te spielt der Daten­schutz eine immer wich­ti­ge­re Rol­le. Mit dem Auf­kom­men von Künst­li­cher Intel­li­genz (KI) und spe­zi­ell von Chat­bots wie ChatGPT von Ope­nAI erge­ben sich neue Her­aus­for­de­run­gen und Fra­ge­stel­lun­gen im Bereich des Daten­schut­zes. Sowohl Unter­neh­men als auch Behör­den ste­hen vor der Auf­ga­be, die­se inno­va­ti­ven Tech­no­lo­gien daten­schutz­kon­form zu nutzen. Die­se Fra­gen…