Die Gig-Economy beschreibt ein Wirtschaftssystem, in dem Aufträge, sogenannte „Gigs“, kurzfristig an freie Mitarbeiter, Freiberufler oder geringfügig Beschäftigte vergeben werden. Anstatt eines traditionellen Angestelltenverhältnisses arbeiten die „Gig-Worker“ projektbasiert und oft über digitale Plattformen, die als Vermittler zwischen Auftraggebern und Auftragnehmern fungieren. Typische Beispiele sind Fahrdienste, Essenslieferungen oder auch kreative Dienstleistungen wie Übersetzungen und Grafikdesign. Merkmale sind die hohe Flexibilität bei Arbeitszeit und -ort, aber auch eine geringere soziale Absicherung und ein höheres Risiko der Scheinselbstständigkeit.

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Aktualisiert: Dieser Artikel wurde im August 2026 aktualisiert und enthält die neuesten rechtlichen Entwicklungen

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Die Arbeitswelt befindet sich im Umbruch, getrieben durch die Digitalisierung und das Aufkommen der Gig Economy