Digitale Souveränität bezeichnet die Fähigkeit von Individuen, Organisationen und Staaten, die Kontrolle über ihre digitalen Daten, Infrastrukturen und Technologien zu behalten. Sie umfasst Aspekte wie Datensicherheit, Datenschutz und Unabhängigkeit von externen Plattform- und Dienstanbietern. Ziel ist es, die eigene digitale Handlungsfähigkeit zu stärken und Abhängigkeiten zu vermeiden. Digitale Souveränität fördert somit eine selbstbestimmte und sichere Nutzung digitaler Ressourcen.

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Die EU setzt 2025 mit „AI First“-Strategien auf digitale Souveränität und technologische Wettbewerbsfähigkeit. Erfahren Sie, wie Europa KI in Wissenschaft, Industrie und öffentlichen Sektoren fördert und welche Investitionen geplant sind.