Technologische Wettbewerbsfähigkeit bezeichnet die Fähigkeit eines Unternehmens oder Wirtschaftsstandorts, sich durch technologische Innovationen und effiziente Produktionsverfahren erfolgreich auf globalen Märkten zu behaupten. Sie basiert maßgeblich auf kontinuierlichen Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie der Verfügbarkeit von hochqualifizierten Fachkräften und einer modernen Infrastruktur. Durch einen technologischen Vorsprung können neue Marktanteile gewonnen, die Produktivität gesteigert und eine höhere Wertschöpfung erzielt werden. Damit bildet sie die entscheidende Grundlage für langfristiges wirtschaftliches Wachstum und die Sicherung des gesellschaftlichen Wohlstands.

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Die EU setzt 2025 mit „AI First“-Strategien auf digitale Souveränität und technologische Wettbewerbsfähigkeit. Erfahren Sie, wie Europa KI in Wissenschaft, Industrie und öffentlichen Sektoren fördert und welche Investitionen geplant sind.