Homeoffice überall da, wo es möglich ist

Liebe Freunde,

angesichts der andauernden Pandemie sollen, um die Infektionszahlen zu mindern, auch im beruflichen Umfeld weiter Kontakte reduziert werden. Dazu hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine Verordnung erlassen, welche deutschlandweit Arbeitgeber verpflichtet, weitestgehend Homeoffice umzusetzen oder zu ermöglichen. Die Verordnung enthält zudem Schutzmaßnahmen für diejenigen Beschäftigten, deren Anwesenheit im Betrieb unverzichtbar ist.

Die wesentlichen Punkte der neuen Corona-Arbeitsschutzverordnung sind:

  • Arbeitgeber werden verpflichtet, Homeoffice anzubieten, soweit keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Die Beschäftigten sind nicht verpflichtet, Homeoffice zu nutzen.
  • Für Beschäftigte, die nicht im Homeoffice arbeiten können, haben die Arbeitgeber durch geeignete Maßnahmen den gleichwertigen Schutz sicherzustellen.
  • Betriebsbedingte Zusammenkünfte mehrerer Personen sind auf ein Minimum zu reduzieren
  • In Betrieben mit mehr als zehn Beschäftigten sollen möglichst kleine Arbeitsgruppen gebildet und wenn möglich zeitversetzt gearbeitet werden.
  • Für das Arbeiten im Betrieb müssen Arbeitgeber medizinische Gesichtsmasken oder FFP2-Masken zur Verfügung stellen, wenn Anforderungen an Räume oder Abstand aus bestimmten Gründen nicht eingehalten werden können.

Die gezielten Maßnahmen sollen dazu beitragen, das Infektionsrisiko am Arbeitsplatz weiter zu reduzieren, ohne dass die wirtschaftliche Aktivität eingestellt oder beschränkt werden muss. Mit der Corona-Arbeitsschutzverordnung setzt die Bundesregierung eine Verabredung aus dem Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder um. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat sie am Mittwoch dem Kabinett zur Kenntnis vorgelegt.

Die Verordnung gilt befristet bis 15. März.

Kommen Sie bis dahin gut durch die Zeit und vor allem: Bleiben Sie weiterhin gesund!

Glückauf, Ihr
Andreas Galatas

 

Bildrechte Teaserfoto: © istockphoto.com/Telearbeit

Liebe Freunde,

angesichts der andauernden Pandemie sollen, um die Infektionszahlen zu mindern, auch im beruflichen Umfeld weiter Kontakte reduziert werden. Dazu hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine Verordnung erlassen, welche deutschlandweit Arbeitgeber verpflichtet, weitestgehend Homeoffice umzusetzen oder zu ermöglichen. Die Verordnung enthält zudem Schutzmaßnahmen für diejenigen Beschäftigten, deren Anwesenheit im Betrieb unverzichtbar ist.

Die wesentlichen Punkte der neuen Corona-Arbeitsschutzverordnung sind:

  • Arbeitgeber werden verpflichtet, Homeoffice anzubieten, soweit keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Die Beschäftigten sind nicht verpflichtet, Homeoffice zu nutzen.
  • Für Beschäftigte, die nicht im Homeoffice arbeiten können, haben die Arbeitgeber durch geeignete Maßnahmen den gleichwertigen Schutz sicherzustellen.
  • Betriebsbedingte Zusammenkünfte mehrerer Personen sind auf ein Minimum zu reduzieren
  • In Betrieben mit mehr als zehn Beschäftigten sollen möglichst kleine Arbeitsgruppen gebildet und wenn möglich zeitversetzt gearbeitet werden.
  • Für das Arbeiten im Betrieb müssen Arbeitgeber medizinische Gesichtsmasken oder FFP2-Masken zur Verfügung stellen, wenn Anforderungen an Räume oder Abstand aus bestimmten Gründen nicht eingehalten werden können.

Die gezielten Maßnahmen sollen dazu beitragen, das Infektionsrisiko am Arbeitsplatz weiter zu reduzieren, ohne dass die wirtschaftliche Aktivität eingestellt oder beschränkt werden muss. Mit der Corona-Arbeitsschutzverordnung setzt die Bundesregierung eine Verabredung aus dem Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder um. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat sie am Mittwoch dem Kabinett zur Kenntnis vorgelegt.

Die Verordnung gilt befristet bis 15. März.

Kommen Sie bis dahin gut durch die Zeit und vor allem: Bleiben Sie weiterhin gesund!

Glückauf, Ihr
Andreas Galatas

 

Bildrechte Teaserfoto: © istockphoto.com/Telearbeit

Über den autor

Rechtsanwalt Andreas Galatas ist seit über 15 Jahren als Anwalt für Arbeitsrecht in Bochum tätig. Er berät und vertritt Arbeitnehmer und Betriebsräte und hat schon zahlreiche arbeitsrechtliche Verfahren erfolgreich begleitet.

Mandantenstimmen

Betriebsübergang

"Sehr kompetente und erfolgreiche Beratung. Bei Bedarf würde ich mich sofort wieder an Herrn Galatas wenden. Ich empfehle Herrn Galatas gerne weiter!

Herzlichen Dank!"
(über anwalt.de)

Arbeitsvertrag für Vertriebsmitarbeiter

"Herr Galatas hat einen Arbeitsvertrag für unseren neuen Vertriebsmitarbeiter erstellt. Wir haben uns von Anfang an sehr gut aufgehoben gefühlt und Herr Galatas hat sehr gute Arbeit geleistet.
Der Vertrag wurde innerhalb von 1 Woche erstellt und auch Rückfragen und Korrekturen wurden zeitnah wie gewünscht eingepflegt.
Wir können Herrn Galatas sehr guten Gewissens weiterempfehlen und werden uns auch zukünftig wieder an ihn wenden!

Viele Grüße
(über anwalt.de)